MAX THE SAX

 Former Saxophonist of Parov Stelar

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elektroswing,
saxofonhouse

Mi 13. 7.

MAX THE SAX
der als legendärer Saxophonist der Parov Stelar Band zu Berühmtheit gelangte, erobert nun die Clubszene mit seinem Soloprojekt: einer explosiven Mischung aus funky Saxophon, Schlagzeug und eletkronischen Beats.
So präsentiert er sich jetzt neu mit seinen besten eigenen Tracks. Die Spannung, die er bei seinen Auftritten erzeugt, begeistert weltweit tausende Fans und Anhänger.

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MAX THE SAX spielt aus dem Herzen und hebt sich mit seinem unvergleichlichen Saxophonstil und seinen explosiven Shows ab. Es ist seine unverputzte und expressive Art, die mitreisst und jeden Zuhörer in Bewegung, Staunen und Tanzen versetzt.
“Ich will auf der Bühne meine Gedanken und Gefühle auf den Punkt bringen. Was die Leute von mir sehen, ist was ich bin. Die Power, die ein Solo braucht, muss einfach da sein."
Seine Sensibilität für das Publikum und die Interaktion mit tausenden von Zuhörern zeichnen seine Live Performance aus. Keine seiner Shows gleicht der anderen -  er lässt sich von der jeweiligen Atmosphäre inspirieren, transformiert diese in Improvisationen und berührt die Herzen der Menschen. Eine Fähigkeit, die zum Markenzeichnen von MAX THE SAX geworden ist.

 

Jamaram

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REGGAE, LATIN

Do 14. 7.

16 Jahre JAMARAM mit weit über 1.500 Liveshows in Deutschland, Europa und dem Rest der Welt – und kein Ende in Sicht! Die Gigmonster aus dem Süden der Republik sind permanent auf Tour und freuen sich mit euch auf feucht-fröhliche Eskalation in den Clubs und auf Festivals.

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Auch im 16. Jahr der ereignissreichen Bandhistory lassen sich JAMARAM, nach jahrelangem Roadtrip längst zur Zirkusfamilie zusammengeschweisst, in keine Genre-Schublade pressen. Inspiriert von Reisen und Tourneen in über 20 Ländern, gibt's ausgehend vom Grundkanon Reggae&Dub in der explosiven Liveshow on Top noch Ska&Latin&Pop, ne geballte Ladung Balkan Beats&Afrobeat auf die Ohren und fertig ist der Cocktail, der Fans und Band besoffen macht vor Glück. Wer Bock hat auf erstklassiges Live-Entertainment sollte sich dieses Monsterspektakel nicht entgehen lassen… Nichts wie hin und abgehen wie Popcorn oder einfach nur staunen!

Momentan arbeiten die 8 Workaholics in Sachen Reggae&Rock&Roll übrigens an ihrem nächsten Longplayer, der 2017 erscheinen wird. Es wird eine punchige urbane Mixtur aus altbewährten und zeitgeistigen Styles zu hören geben. Der aktuell anstehende ausgiebige Südamerikatrip wird vermutlich ebenfalls deutliche Spuren hinterlassen auf dem Album, man darf gespannt sein. Jamaram werden es auf jeden Fall auch in Zukunft saftig krachen lassen und ihr seid hoffentlich dabei. www.jamaram.de/shows-de.html

 

Mundwerk Crew

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funky Hip Hop

Fr, 15. 7.

Ihre Texte tanzen Pogo, schwindelfrei auf Drahtseilen zwischen Gute-Laune-Tracks und dem mahnenden Zeigefinger, der sich in die blutenden Wunden unserer Zeit legt. Musikalisch reißt die Crew alle Fenster auf und lässt sich frischen Wind um die Nase wehen.

SUPPORTING

Tanzkinder (Reggae, Hip-Hop, Dancefloor) > ZUR HOMEPAGE

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Denn hinter den beiden Frontmännern Touze und Sebaino am Mikrophon hat sich eine Truppe feinster Musiker versammelt. Deren Trompeten, Gitarren und Keys erweitern den Klanghorizont Richtung Unendlichkeit, in der man sich getrost verlaufen kann. Bis Drums und Bass einen eiskalt erwischen und jeden am Ohr auf die Tanzfläche zurück schleifen. Dort ist der Deal einfach: Mundwerk-Crew vereinen stampfende Beats und verschlungene Reime mit Schweißperlen und

schmerzenden Nackenmuskeln. Die Jungs sind mittlerweile zu einer spektakulären Live-Band gewachsen und haben tausende Kilometer Asphalt hinter sich gebracht.

Als Support von vielen nationalen Größen wie LaBrassBanda (Toursupport 2011 und 2013), Dendemann, Beginner, auf zahlreichen Festivals (Chiemsee Reggae Summer, Lunatic ...) und vielen eigenen Headliner-Shows. Auch das Goethe-Institut hat das Potential im Umgang mit der Sprache erkannt und schickte die Combo 2013 auf eine Russland-Tournee. Eine Ansage aus Bayern und die deutsche Antwort auf wen auch immer. Nach einem spektakulären Album-Releasekonzert in ihrer Heimat machte die Mundwerk- Crew zunächst bayernweit mit ihrer Single und Mundart Hymne „Weiss-Blauer“ auf sich aufmerksam. Der Song erschien über Sony RCA Deutschland und das Video hat online längst die 100.000 Klick Marke geknackt. Neben großen Promoshows wie in der Allianz Arena in München (35 000 Besucher) spielte die Band den Sommer über 30 Festival Gigs und machte medial die Runde. Ihre Songs liefen auf vielen namhaften Radiosendern (z.B. Bayern 3, Bayern 2, PULS, NDR 2, WDR 1 Live, egoFM, fm4).

Im Herbst 2014 startete die Mundwerk-Crew mit einem ausgefeilten Liveprogramm und ihrer zweiten Single „Connected“ auf Clubtour durch Deutschland, Österreich und Schweiz. 2015 rollt der Tourbus weiter, mit neuen Songs und mächtig Energie im Gepäck.

 

THE LES CLÖCHARDS

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Rock und Pop

Sa, 16. 7.

Rock'n'Roll ist tot, darin sind sich alle Experten einig. Aber wie ist er gestorben? Und wer hat ihn getötet? 


Mit ihrem Programm ROCK'N'ROLL AUTOPSY gehen THE LES CLÖCHARDS dieser bitterernsten Frage unfreiwillig komisch auf den Grund.

SUPPORTING

Monkeyman Band (Balladen, Pop, All Time) > ZUR HOMEPAGE

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Es scheint alles kein Zufall zu sein: Die fünf zerlumpten Gestalten verließen bekanntlich Mitte der 80er ihre kleine Insel nahe Korsika, um eine große internationale Rockband zu werden. Just zu diesem Zeitpunkt verschwand der Rock'n'Roll von der Bildfläche. Eines natürlichen Todes gestorben? Ermordet? Stehen die Clöchards, als Gastgeber dieses Abends, oder Sie, verehrtes Publikum, unter Verdacht?

„Es steckt mindestens soviel Rock’n’Roll im Auftritt der Clöchards wie in denen der Rolling Stones“ Taunus Zeitung

In einer Mischung aus Rock-Konzert mit großen Gesten, kleiner Bühne, einer Art Stand-Up-Conférence und zwerchfellerschütterneder Clownerie zerlegen die THE LES CLÖCHARDS die Rock & Popgeschichte in ihre Einzelteile und erfinden sie mit viel Charme und Virtuosität wieder neu. Dabei lassen sie keinen Stein auf dem anderen und überraschen sogar hartgesottene Musikfans mit Versionen, die den Originalen die Schau stehlen.  

„Ob Dread Zeppelin, Spinal Tap, die Leningrad Cowboys oder The BossHoss. Die Musikkomodianten von The Les Clöchards reihen sich da mühelos ein.“ Berliner Morgenpost

In Designer-Klamotten à la Parkbank und mit Hilfe ihres etwas in die Jahre gekommenen Sperrmüll-Instrumentariums begeben sich THE LES CLÖCHARDS gemeinsam mit dem Publikum auf einen wilden Fortissimo-Ritt durch verschiedenste Stilistiken. Neben der obligatorischen Portion Rock, gröhlen The Les Clöchards irisch anmutende Trinklieder, zupfen cowboyesque Country-Melodien, singen schmalzende Balladen und peitschen manch amerikanische Nummer derartig orientalisch durch, dass sie in Istanbuls Beyoglu-Viertel ein neues Zuhause finden könnte.

„Diese Rock-'n'-Roll-Landstreicher sind ein wunderbares Erlebnis“ Bühler Bote

Neben neuen gegen den Strich gebürsteten Songs und den Highlights ihrer letzten CDs geben THE LES CLÖCHARDS im neuen Programm auch die Eigenkompositionen der aktuellen EP „Not for Sail“ zum Besten (CD & Vinyl, VÖ September 2015). 

A new brand of entertainment: It is mad. It is effortlessly cool. It is utterly spellbinding. It is a superior kind of chaos.“ ★★★★★Broadwaybaby/Edinburgh Fringe Festival

 

Iriepathie

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Reggae, Pop

So, 17. 7.

AUFWIEDERHOEREN heißt das vierte Studioalbum von Iriepathie, dem österreichischen Reggae-Vorzeigeact. Wer jedoch glaubt, auf diesem Longplayer nur Altbewährtes zu entdecken, der irrt. Iriepathie haben sich Zeit gelassen, um sich selbst ein Stückchen neu zu erfinden und schaffen mit dem Album "Aufwiederhören" einen gelungenen Spagat zwischen zeitgenössischer Popularmusik und szenigen Offbeats.

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"Der erste, richtungweisende Song für den aktuellen Sound war 'Zehntausend Headz', den wir im letzten Jahr als Street-Video- Single veröffentlicht haben.", sagt Frontmann Professa. Nach über 12 Jahren gut im Geschäft, einem Amadeus-Award, diversen Szene-Hits und den Alben "Reggaestration" (2005), "45" (2007) und "Runde 3" (2010) in der Diskografie, legt die 2013er Album-Veröffentlichung "Aufwiederhören" die Messlatte noch einmal um einiges höher.

"Die schwierigste Aufgabe war, den Kopf frei zu bekommen und neue Ideen zuzulassen.", beschreibt Musik-Mastermind Syrix die anfänglichen Arbeiten an "Aufwiederhören" und erklärt weiter: "Wir haben uns eine ganze Woche lang in einer Kärntner Almhütte eingeschlossen, ohne Internet und ohne Fernseher. Dort sind unter anderem die Demos zu 'Action Hero' und 'Ich' entstanden. Zwei Songs, die nicht mehr viel mit Reggae zu tun haben.".

Tatsächlich ist "Aufwiederhören" das bisher vielschichtigste Album der Tiroler Brüder. Dazu sagt Professa: "Seit einigen Jahren vermischt sich die Musik immer mehr und es wird schwerer, klare Grenzen zwischen den Stilen zu ziehen. Diese Entwicklung ist auch dem neuen Album anzuhören.". Trotzdem ist Beständigkeit das größte Kapital von Iriepathie: Die Produktionen treiben, die Bässe wummern wie gewohnt, Texte berühren und die Melodien der Refrains bleiben stundenlang im Kopf. Von den iriepathie´schen Qualitäten als internationaler Live-Act ganz zu schweigen.

Für die neue Platte haben sich Professa und Syrix außerdem wieder hochkarätige Gäste mit an Bord geholt, allen voran die Punk-Reggae-Rocker von Irie Révoltés. "Wir haben per Twitter gefragt, ob sie nicht Bock auf einen gemeinsamen Track hätten." , sagt Professa lachend und fährt fort: "Herausgekommen ist der deutsch-französischsprachige Song 'Laut Sein', ein richtiger Knaller!". Überhaupt genießen soziale Kontakte einen hohen Stellenwert in der Arbeit Iriepathies, die sich auf "Aufwiederhören" außerdem mit Raf 3.0, Afrob, Konshens, Jahcoustix, Uwe Kaa und Zos das Mikrofon teilen. Allesamt Freunde, Weggefährten, Soulbrothers.

"Aufwiederhören" ist so, wie Iriepathie der Schnabel gewachsen ist. Ehrlich und herzlich, spontan aber doch vertraut. Ein 14-Track starker Erlebnis-Soundtrack, der nicht nur bei eingefleischten Fans die Freude auf ein Wiederhören steigen lassen wird. "

 

Yohto

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REGGAE, ELECTRO

Mo, 18. 7.

YOHTO -Genau Hier und Jetzt!
Das handgemachte Beat-Juggling –oszillierend zwischen elektronischen Clubsounds und dubbigen Reggae-Offbeats  – verspricht jede Menge grooveorientierter Songs die gewöhnliche Genreschubladen sprengen…

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„Right Here, Right Now!“ heisst das neue Werk der Gruppe YOHTO.
Studioarbeiten nach den Aufnahmen leistete kein anderer als UMBERTO ECHO. Für den dubbigen Einschlag der neuen Songs wählte die siebenköpfige Band bewusst den bei ECHO BEACH beheimateten Dubspezialisten. In der Zusammenarbeit übernahm er den Endmix der EP. Außerdem gestaltete er einen DUB des ersten Tracks. Vom Titelsong „Right Here, Right Now!“ an besticht diese Scheibe durch den, an die große Zeit des DUBs erinnernden Sound. Doch auch in diesen drei Songs erkennt man die Vielseitigkeit wieder, für die YOHTO schon seit Jahren steht. „We`ll Meet Again“ wechselt zwischen schweren, an Dubstep angelegten Passagen und beschwingendem uptempo Feeling. Der Song „Who told ya“ sitzt auf einem treibendem Dancehallbeat  und  unterstreicht nochmal das gemeinsamen Ziel: treibende Beats und Energie!
Die Nürnberger Kulturpreisträger beweisen immer wieder, dass vor allem handgemachter Sound zu einer abwechslungsreichen, tanzbaren und mitreißenden Show einlädt: von Italien (Rototom Sunsplash) über Österreich (Wakeboard EM) und Süddeutschland (Chiemsee Reggae Summer) bis Berlin (Kesselhaus) wurden die Beben der energiegeladenen musikalischen Bombe jüngst gemessen. Ein Phänomen! Während man dort noch die Risse in den Wänden kittet und den Schweiß vom Boden wischt, hält die nimmermüde YOHTO-Crew Ausschau nach weiteren Möglichkeiten, musikalisch Rabatz zu machen. Sie teilten sich die Bühne bereits mit namhaften Musikern wie Gentleman, Seeed, Jahcoustix, Jamaram, Mono & Nikitaman oder Culcha Candela.
Ihre Songs bereichern mehrere Compilations und der erste Longplayer „Connection Thing“ bescherte YOHTO konzertreiche Jahre. Nach Ihrem, 2013 erschienenem Album “New Frequency” folgt nun ihre EP ” Right Here, Right Now!”–  Garantiert ein schweißtreibender musikalischer Trip!

 

Jaqee

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Afro, Soul, R&B

Di, 19. 7.

Wer ist Jaqee?
Um es mit meinen eigenen Worten auszudrücken: Ich bin geboren und aufgewachsen im Ostafrikanischen Uganda. Dort lernte ich die Grundsätze von Leben und Überleben kennen!

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Im Alter von 13 Jahren bestieg ich dann ein Flugzeug nach Schweden, kam dort erst mal in ein Flüchtlingscamp bevor die junge Jaqee ein Jahr später endlich die Möglichkeit bekam eine legale Existenz in Göteborg zu beginnen. Die Stadt gab mir die Chance viele inspirierende Menschen kennen zu lernen. Sie brachten mir alles bei: Von der Schwedischen Sprache, über Fahrrad fahren bis hin zu DIY (Do It Yourself) was meine Musik angeht.

Eben dieser DIY Ansatz war eine sehr gute und hilfreiche Erfahrung. Ergebnis dieses Prozesses ist mein selbstfinanziertes, erstes Album „Blaqalixious“. Mit diesem Werk wollte ich in musikalischer Form meine Gedanken und Wertschätzung über die verschiedenen Talente, das Schaffen und vor allem über die Energie, Unterstützung und Liebe meiner Freunde zum Ausdruck bringen. „Blaqalixious“ wurde, ebenso wie auch Album Nr.2 aus dem Jahr 2007, in der Folge sogar für einen schwedischen Grammy nominiert!

Seid dieser Zeit hatte ich das Glück bis zum heutigen Tag weitere musikalische Projekte realisieren zu können (Discografie):
- “Nouvelle d´amour“ Album (2007)
- “A Tribute to Billie“ Album longside BohuslänbigBand (2007)
- “Kokoo Girl” Album (2009)
- “Yes I Am” Album (2013)

Nachdem ich früher eher ein vagabundartiges Leben geführt habe, finde ich mich 2014 in Berlin wieder, wo ich die letzten 2,5 Jahre gelebt und meine Tochter Zola groß gezogen habe. Ja richtig, ich bin nun auch eine Mama und Fan davon sehr bewusst zu Leben – eine Entscheidung die ich im Übrigen aktiv bereits früh in meinem Leben getroffen hatte, angetrieben durch die tagtägliche Ungerechtigkeit die man in der Gesellschaft erlebt. Dies ist auch der Grund für mein großes Interesse an sozialer Gerechtigkeit, Menschenrechten und Mitwirkungsmöglichkeiten die bis heute meinen Lebensstil beeinflussen. „Yes I Am“ ist mein viertes und somit auch neustes Album. Es bringt alle vergangenen und gegenwärtigen Einflüsse bzw. Werke zusammen. Es beschäftigt sich mit den alltäglichen Dingen die uns Menschen betreffen und beschäftigen. Die Bandbreite reicht von Liebe über Tanzen bis hin zum Wiederstand.

Ich versuche in Jaqees Kopf stets einen kreativen Fluss zu schaffen, mich für alle möglichen Eindrücke bzw. Einflüsse offen zu halten und in keinem Fall selbst zu begrenzen - ganz nach dem Motto „Alles ist möglich!“. Meine Musik hat es mir ermöglicht faszinierende, unterschiedliche Kulturen und Menschen kennen zu lernen. Von Japan über Ägypten, Äthiopien bis nach Europa und darüber hinaus!

Es geht darum zu versuchen all diese Erfahrungen und Einflüsse in die Aufnahmen im Studio und Live auf der Bühne ein zu bringen.

Um es kurz zu machen: YES I AM!“ (Jaqee, 2013)

 

Ma Soul

Ma Soul

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SOUL, RAP, FUNK

Mi, 20. 7.

Im Mittelpunkt der Party-Pop, -Soul & HipHop Band MaSoul steht die Sängerin Illa und der international bekannte Entertainer SouL, der bei 24Family und Me And The Heat mittlerweile Promistatus erreicht hat. Die beiden Showtalente werden bei MaSoul von einer energiegeladenen Formation professioneller Musiker der Extraklasse begleitet. Mit MaSoul wird jede Party ein voller Erfolg.
Die Band Ma Soul überzeugt durch ihre ehrliche, überzeugenden und mitreisende Interpretation der Songs. Dem Publikum bleibt keine andere Wahl: tanzen, grooven und mitsingen ist angesagt- eben gute Laune pur!

Cris Cosmo

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LATINO, REGGAE, STREETSOUND

Do, 21. 7.

Cris Cosmo steht für Sommer, Liebe und einen Hauch Revolution. Seit zehn Jahren mischt er deutsche Texte mit handgemachtem Pop, Latino-Reggae-Einflüssen und clubbigen Livebeats.

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Seinen Künstlernamen bekam Cris, als er mit Straßenmusik durch die Welt unterwegs war. In Südamerika nahmen die Leute dem sprachbegabten Chico mit der Gitarre seine deutschen Wurzeln nicht ab. Und nannten ihn einfach „Cris Cosmo“ - den Weltbürger-Cris.

Der 37-Jährige Vollblutmusiker ist Zeit seines Lebens auf der Bühne zu Hause und liebt es, mit seinem Publikum zu feiern. Cris hat mehr als 2000 Konzerte in aller Herren Länder gespielt, war bereits für den Echo nominiert und nahm 2012 an Stefan Raabs Bundesvision Song Contest teil.

Am 22.05.2015 hat Cris Cosmo sein viertes Album „Alles Blau“ veröffentlicht (Musik für die Bewegung / membran). Inspiriert von seinen Konzerten klingt es wie eine Party mit Freunden an einem wolkenlosen Sommertag. Und nach seiner über Jahre gewachsenen Band. Auch im Sommer 2016 wird er mit neuer Single („Die Andern“ feat. Mellow Mark) auf ausgiebiger Tournee im ganzen Land unterwegs sein. Seine energetischen Live Shows sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Ob mit großer Band mit fetter Rhythmusgruppe, zackigen Bläsern und geschmackvollen Elektrosounds oder im lauten Duo mit Drummer: in seinen abendfüllenden Konzerten bindet Cris Cosmo jedes Publikum mit spielerischer Leichtigkeit ein, macht ’ne Party draus und lässt jede Menge Menschen begeistert und mit breitem Lächeln zurück.

 

Äl Jawala

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BALKAN BIG BEATS

Fr, 22. 7.

Mit ihrer Do-it-yourself-Philosophie ist die Deutsch-Französische Band Äl Jawala seit ihrer Gründung im Jahr 2000 erstaunliche Wege gegangen.
Sie waren damals unter den Ersten, die Club Beats und Hip Hop mit wilden, orientalischen Bläsersätzen kombinierten. Und das völlig ohne Elektronik - denn sie tingelten als Strassenmusiker vom Süddeutschen Freiburg aus durch halb Europa und entfachten auf unzähligen Trommeln und zwei Saxophonen das Feuer einer ganzen Gypsy Brass Band.

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Inzwischen rocken Äl Jawala Konzertbühnen vom Atlantik bis zum Schwarzen Meer und scharen selbst nach dem Höhepunkt des sogenannten “Balkan Hypes” eine stetig wachsende Fangemeinde um sich. Sie tourten bis nach China, Jordanien und Kanada und steuerten unlängst einige ihrer Songs zum Soundtrack der MTV Reihe "Rebel Music" bei.
Balkan Big Beats nennen sie ihren Stil - Fat Boy Slim trifft Folklore! Die virtuosen Saxophon-Bläsersätze, gepaart mit Dance-Beats und fetten elektronischen Bässen, bringen sämtliche Tanzflächen zum Kochen. Mal urban und Club-orientiert mal geheimnisvoll, dunkel und mit einer dicken Dosis Rock ´n´ Roll Attitüde, liefern Äl Jawala eine einzigartige Mischung aus Party und Konzerterlebnis. Bedingungslos tanzbar, laut und zügellos, ohne dabei musikalischen Tiefgang und Facettenreichtum zu verlieren.
Äl Jawala spielen geschickt mit Klischees und verschiedenen Genres. Aus Gegensätzen und Spannungen erschaffen sie einen völlig eigenen, universellen Sound. Dabei entsteht etwas Elementares, Übergreifendes, das unterschiedlichste Menschen zusammen bringen und in kollektive Tanz-Ekstase versetzen kann - egal ob Balkan Party, Jazzclub oder Rock Festival.

HYPNOPHONIC

HYPNOPHONIC ist Äl Jawala´s drittes Studio-Album. Entgegen dem vorherrschenden Trend, bleiben Äl Jawala ihrer Liebe zum Sound des Ostens treu - und da prickelt es heftiger denn je - die Reise scheint jetzt erst so richtig interessant zu werden. Dass es sich auf Balkan Beats bestens feiern lässt, ist ja kein Geheimnis mehr. Doch was Äl Jawala auf HYPNOPHONIC zusammen brauen, verschiebt die Grenzen in eine ganz neue Richtung, die sich am besten mit dem Begriff Deepness zusammenfassen lässt! Der Tanz-Faktor steht zwar immer noch ganz oben, aber in einer anderen Dimension - irgendwie dunkel, relaxt, hypnotisch und ein paar Ebenen tiefer verankert.
Um die Produktion haben sich die Musiker dieses Mal selbst gekümmert. Entspannt und mit viel Zeit hat die Band im eigenen Proberaum eingespielt. Genug Platz für Experimente und genug Ruhe, um unnötigen Studio Versuchungen zu widerstehen. Und so ist es gelungen eine musikalische Magie einzufangen, die sonst nur auf der Konzertbühne entfacht wird. Gemischt und gemastert wurde das Album von Vicente Celi in den Berliner Phlexton Studios. Mit ihm haben Äl Jawala einen perfekt passenden Verbündeten gefunden um ihre Soundvorstellungen zu verwirklichen.
Die Bandbreite auf HYPNOPHONIC ist riesig: Von erdig und heavy in "What do you care?", bis zum rauschenden Hochgeschwindigke!its Wirbelwind "Dancefloor Dervish". Was die Stücke bei all ihrer Vielfalt verbindet, ist der treibende, trance-artige Flow, der sich wie ein roter Faden durch das komplette Album zieht.

 

Dexico

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Big Pop

Sa, 23. 7.

Ein unbeschriebenes Blatt ist DEXICO wahrlich nicht mehr. Auch wenn die Band am 18.03.2016 erst ihr Debütalbum „Dexicopolis“ veröffentlichen wird. Mit ihrem „Big Pop“ – einer charakterstarken Mischung aus druckvoller Popmusik, sattem Bläsersound und charmanten, originellen Texten – der an Jan Delay oder Flo Mega erinnert, haben sie bereits den BR Heimatsound-Wettbewerb (mit dem Song „Für ’n Zehner“) gewonnen.

SUPPORTING

Urban Light > ZUR HOMEPAGE

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Auf diversen Szene-Festivals ist die 10-köpfige Formation längst nicht mehr wegzudenken und Ende letzten Jahres räumte sie beim Deutschen Rock & Pop-Preis u. a. die Hauptkategorie „Beste Pop Band 2015“ ab.

Wenn Mitte März ihr erstes Album erscheint, öffnen die zehn das Portal zu „Dexicopolis“ – einem imaginären Kosmos voller positiver Energie, dessen Dimensionen die treibenden Rhythmen, die groß angelegten Arrangements und der mächtige Sound der Band sind. Ähnlich wie eine bunte, lebendige Stadt, bildet auch Musik einen eigenen Schmelztiegel aus Erlebnissen, Geschichten und Eindrücken. In „Dexicopolis“ rücken diese in den Vordergrund und werden zu kreativen Fantasie-Gebäuden, in denen es viel zu entdecken gibt.

Musik zum euphorischen Platzhalter für die persönliche Freiheit zu machen, sie mit einem fiktiven Erlebnisraum auszustatten, in den die Phantasie den Hörer reisen und ihn ausschmücken lässt, um abzuschalten, dort aufzutanken und sich an pure Lebensfreude zu erinnern – diesen Ansatz haben sich die zehn Musiker mit „Dexicopolis“ zu eigen gemacht. Sie selbst bringen dieses gelöste und beherzte Lebensgefühl auf die Bühne und schaffen damit eine Welt, in der genau dies jederzeit zugänglich ist.

Schlagzeuger Dominik (Dome) Schad ist als einziger Deutscher mit der Rhythmus-Show „Stomp“ weltweit auf Tour und Sänger Benjamin (Bench) Spähn war neben seiner musikalischen Karriere lange Zeit als Schauspieler aktiv.

DEXICO fand unter anderem beim Chiemsee Summer, dem Heimatsound-Festival, auf dem Münchner Tollwood Festival oder als Support von Nena, Max Mutzke und Moop Mama schon eine aufmerksame Zuhörerschaft. Allerhöchste Zeit also für das erste offizielle Album und die Erweckung von „Dexicopolis“ für Besucher und Verweilende.

 

Holler my Dear

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Gypsy, Folk Pop

So, 24. 7.

Ziemlich bald nach den ersten Songs drängt sich unweigerlich die Frage auf: Woher kommt diese ungewöhnliche Band?
Mit ihren Melodien, deren hymnische Bögen und jubilierende Aufschwünge Gänsehaut erzeugen können; mit ihrer Leidenschaft und Grandezza, die man vor allem aus Süd- oder Osteuropa zu kennen glaubt; mit der Leichtigkeit, die – wenn es um Pop geht – üblicherweise den Briten nachgesagt wird, ebenso wie dieser feine Humor, der auch tiefgründige Passagen vor Schwermut bewahrt?

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Und, vor allem: mit dieser wunderbar variablen Sängerin,
deren Überschwang ein Lächeln ins Gesicht zaubert? - Denn es ist schon besonders, wie souverän und lebendig Laura Winkler durch Stile und Atmosphären changiert. Ihr Spektrum reicht von zarten Momenten über soulige Phrasierungen und rhythmisch verdichtete Zeilen bis zu Scat-Andeutungen und lange
stehenden Tönen, die sie ohne jedes dramatische Vibrato strahlen lässt.

Die Courage, auf eigene Ideen und Ideale zu vertrauen macht die Frische von Holly my Dear aus. Programmatisch für ihren städtischen Songwriter-Gypsy-Folkpop, den die Band pfiffig als „handgerührte Feinmusik“ beschreibt, mögen die ersten Zeilen des Albums stehen: This is a new beginning, a brand new fearless start. Die fröhlich formulierte Zuversicht, take the risk to slip on the banana peel, reicht bis zum letzten Stück, you can be anything. Wer wollte sich diesem Esprit verschließen?
Die Musiker kommen aus vielen Richtungen, geographisch wie musikalisch:
Laura „Laus“ Winkler (Österreich): Vocals, Fender Rhodes, Glockenspiel, Choir
Stephen „Molchanski“ Moult (England): Trumpet,Vocals, Rap, Choir
Fabian Koppri („Berliner“): Mandolin, Mandriola, Electric Guitar, Vocals, Choir
Valentin Butt (Russland): Accordion, Choir
Lucas „Lucasch“ Dietrich (Österreich): Double Bass,Vocals, Choir
Elena Shams (Russland): Drums, Choir

„Wir sind als Band sicher genauso bunt wie Berlin, in der so viele Kulturen, Haltungen und Orientierungen nebeneinander existieren können.“

Seit den Erscheinen des Debut-Albums waren/sind sie in vielen Ländern auf Tour:
2016: Women in (e)motion Festival Radio Bremen; X-Jazz Festival Berlin; Akkordeonfestival Wien, EuroJazz Festival Mexiko;Donauinselfest / Ö1 Kulturzelt / Wien; 2014: Jazz Open Stuttgart – Vorband von Gregory Porter, Kairo Jazz Festival; Fusion Festival; Porgy & Bess Wien; Jazz Dock Prag CZ und viele mehr auf:

www.hollermydear.com
Label: Traumton Berlin

 

Erwin & Edwin

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Elektrobrass

Mo, 25. 7.

4 Musiker, eine Mission: Funky Brass und Elektronik Klänge verschiedenster Art zu vereinen, um damit das Publikum zum Tanzen und Toben zu bringen! Bei ihren powervollen Auftritten auf Bühnen á la Frequency und Urban Art Forms Festival geschieht dies mit Trompete, Posaune, Gitarre, Schlagzeug, Turntables, Gesang und einer Motivation, die garantiert kein Haar trocken lässt!

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Die erste, kraftgeladene EP „Kobra“ ist im April 2013 auf dem Wiener Label Dreieck Records erschienen und gelangte auf Platz 1 der iTunes Electronic Album Charts. Mit dem im August 2013 erschienenen zweiten Release „Moskau--‐Wien--‐Paris“ gelang dem Viergespann eine ohrwurmgeladene Fortsetzung der eigens kreierten elektronischen Blasmusik, die gute Laune und Tanzlust garantiert! Die bei live Auftritten wild betanzte Single „Nudlsuppn“ entstand in Zusammenarbeit mit der Wiener Acapella Gruppe Gesangskapelle Hermann, erschien im April 2014 und erreichte abermals die Spitze der iTunes Charts. Gemeinsam mit der Soul-Sängerin Karin Ziegelwanger kreierten Erwin & Edwin mit „Sun“ einen sonnigen Track für warme Tage frei von Sorgen und Zwängen des Alltags. Luftige Gitarren-Riffs kombiniert mit funkigen Brass-Sounds machen den Song zum perfekten Start für jede Sommer‐Party. Nach längerer Zusammenarbeit mit dem Berliner Rapper Alix entstand mit „Wien“ eine ehrliche, zweideutige Liebeserklärung an die Großstadt aus der Sicht eines

Immigranten und „Piefkes“. Bereits nach kurzer Zeit wurde der Track in die Rotation von Radio FM4 aufgenommen, gelangte in die Top 10 der Radio Soundportal Charts und erschien auf der FM4 Soundselection #32. Im Frühjahr 2016 soll das Debut‐Album der Electro Brass Formation erscheinen.